HERZEN DER KINDER VOLL "LICHT DER LIEBE"


Nach der Präsentation seines Buches „Licht der Liebe“ im Rothen Krebs am 9. Dezember, wurde nun eine der Kurzgeschichten von stadtzeitungs-Mitarbeiter Manfred Hrubant, von ihm zu einem Theaterstück umgeschrieben und von Schülern der Klasse 3c der Körner-Hauptschule IV am Freitagabend uraufgeführt. Titel: „Die schönsten Weihnachten“.


Und die Mädchen und Burschen waren mit Feuereifer dabei, Nicht-Akteure „stürzten“ sich engagiert auf den Kulissenbau, organisierten Notwendigkeiten für die Bühne, unterstützt von Eltern und Elternverein. HOL Renate Deinbacher hatte das Weihnachtsstück mit den Schülern in nur zehn Probestunden einstudiert, HOL Erich Helmreich begleitete auf der Gitarre und alle Pädagogen waren sich einig: Es war auch ein gelungenes Erziehungsprojekt. Man spürt das „Licht der Liebe“ in den herzen der Kinder, ihren Stolz über das gelungene Werk, das mit einem fröhlichen „Feliz Navidad“ endete.

Direktor Alfred Feilinger dankte allen, die am Zustandekommen dieses Schultheaterstücks Anteil hatten, vor allem dem Autoren und „Literatureinsteiger“ Manfred Hrubant und Renate Deinbacher mit einem Blumenstrauß. Der Direktor konnte unter den zahlreichen Gästen unter anderem Kulturstadtrat Prof. Dr. Siegfried Nasko, Bezirksschulinspektor Kurt Praher, Peter Lafite von der Sparkasse Niederösterreich (die dem Abend gleichfalls Unterstützung angedeihen ließ), Lehrer, Eltern, Großeltern und Kinder begrüßen.

Dr. Nasko dankte namens der Stadt und Bürgermeister Willi Gruber für die Initiative, bei der sich in beglückender Weise zeigt, wie Herzen, Gesichter und Gedanken der Kinder das Licht der Liebe ausstrahlen, das Gemeinschaftsgefühl in Vorbereitung für das Leben gefördert wird. Der Reinerlös des Buffets, des Buchverkaufs und die freiwilligen Spenden geht auf Wunsch der Kinder und Manfred Hrubant an die Opfer der Wilhelmsburger Explosionskatastrophe.

Manfred Hrubant lud am Sonntagabend zu einer weiteren „etwas anderen Lesung“ aus seinem Buch in weihnachtlichem Ambiente und mit überraschungen ins „Kuckucksnest“.