Von Tarotkarten und innerer Wandlung






ST. PöLTEN / Am Welttag des Buches präsentierte Schriftsteller Manfred Hrubant seinen Roman "Im Wandel des Tarot" in der Buchhandlung Schubert. Nach der Begrüßung von LAbg. Dr. Martin Michalitsch und den einleitenden Worten des Verlegers Detlef Kirschnick und der Verfasserin des Vorwortes, Mag. Maria Seitz, stellte Manfred Hrubant seinen "Helden" Sam Decker vor. Den Worten von Mag. Maria Seitz war schon die Tragweite der Erzählung zu entnehmen, die an den Geheimnissen des Lebens kratzt und eine Sichtweise für eine Neuorientierung bieten soll. Der Schriftsteller las zwei Kapitel aus dem Buch, die einen kurzen Einblick in die Wandlung des Sam Decker gewährten. Der spannende Roman, im deutschen Verlag DeKi erschienen, ist in 22 Tarot-Karten unterteilt, die äußerst prägende Begegnungen für den Protagonisten bereithalten.

WAS ICH GERADE LESE...


Wolfgang Just, Bankdirektor:
"John Irvings "Son of a Circus" habe ich erst unlängst gelesen, in Englisch. Ich komm ja meistens nur zum Zeitunglesen, daher freu ich mich schon auf den Urlaub, am Strand, da hab ich meine Bücher mit..."


Josef Sodar, Bezirkshauptmann:
"Ich tät´ gern mehr lesen. Ich war erst vor kurzem bei der Präsentation von Manfred Hrubants neuem Buch "Im Wandel des Tarot" - das nehm´ ich mir nächste Woche in den Urlaub nach Italien mit."


Bernhard Paumann, Professor:
"Ich lese gerade Kurzgeschichten von Andrea Camilieri - die gefallen mir besonders gut, weil in wenigen Sätzen eine vollständige Geschichte erzählt wird - und der Kommissar ist ein fantastischer Mensch."