MORDE ZWISCHEN ST. PöLTENER RATHAUS UND LANDHAUSVIERTEL



Geistiger Vater von Sam Decker: Der Böheimkirchner Autor Manfred Hrubant.

Krimiheld Sam Decker ist einem Verbrecher auf der Spur
ST. PöLTEN, BöHEIMKIRCHEN. Nach seinem erfolgreichen Romandebüt von "Im Wandel des Tarot" führt diesmal im zweiten Teil der Tarot-Trilogie, "Im Zeichen des Tarot", Manfred Hrubant seine Hauptfigur Sam Decker in die Landeshauptstadt St. Pölten und überrascht die Leser mit Spannung, Krimi und spirituellen Erkenntnissen.

Einem Umweltskandal auf der Spur
Protagonist Sam Decker ist ein fieser Typ, der meint, mit Geld alles kaufen zu können - und Reporter einer St. Pöltener Stadtzeitung, der überall seine Nase hineinsteckt. "Durch ein undichtes Becken geraten Chemikalien in die Traisen. Dadurch ist nicht nur St. Pöltens Trinkwasser in Gefahr, sondern auch Sam", erklärt Manfred Hrubant den roten Faden seines Kriminalromans. Aufgrund seiner Recherchen rund um den Umweltskandal wird Sam von anonymen Schreiben bedroht. "Gleichzeitig passieren in der Stadt Ritualmorde. Mit einem wird Sam in Verbindung gebracht und deswegen verhaftet. Sam gelingt die Flucht - und der Jäger wird zum Gejagten, verrät der Autor weiter.

Quer durch die Landeshauptstadt
"Im Zeichen des Tarot" ist nicht nur spannend und einfallsreich formuliert. Der Krimi erfüllt auch eine weitere Funktion: So ganz nebenbei lernt der Leser die niederösterreichische Landeshauptstadt näher kennen, etwa den Rathausplatz oder das moderne Landhausviertel. Denn "Im Zeichen des Tarot" ist eine gelungene Verbindung zwischen Krimi und Stadtführer.

Und keine Sorge: Zum Lesen des Krimis sind keine Tarot-Vorkenntnisse notwendig.